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Steinbock Parcours 04.06.2019

Heute machen wir einen kleinen Parcours im Garten. Alessia erzählt uns eine Geschichte von zwei Steinböcken die auf der Suche nach Sternschnuppen sind. Wir machen dann im Garten die gleiche Reise wie die Steinböcke. Zuerst beginnen wir an einer Schnur entlang zu kriechen. Dann klettern wie über eine Bank und springen einen Hügel hinunter. In der Geschichte die wir gehört haben, fängt es fest an zu regnen, darum müssen wir uns schnell unter Dach bringen und springen in unser Häuschen. Weiter geht es einen Hügel hinauf, einen Purzelbaum über eine Matte und zum Schluss kriechen wir noch durch eine Röhre. Bei der Geschichte haben die Steinböcke die Sternschnuppen gefunden. Wir suchen sie noch ein wenig im Garten bis wir schlussendlich auch noch Sterne sehen. Wir legen uns an den Boden und schauen die Sterne an die Alessia an einem Ast aufgehängt hat. Der Parcours hat uns so Spass gemacht, dass wir noch den ganzen Morgen weiter Steinböcke spielen.
Alessia Vasella/ 1.Lehrjahr

Endlich kommt der Sommer05.06.2019

Endlich kommt der Sommer und die Sonne scheint den ganzen Tag. Wir geniessen das schöne Wetter und spielen fast den ganzen Tag im Garten. Am Nachmittag dürfen wir sogar noch mit dem Wasser spielen. Wir werden alle ganz nass. Dies stört uns aber gar nicht da die Abkühlung sehr gut tut. Wir hoffen, dass es nun jeden Tag so schönes warmes Wetter wird.
Chiara Erhard/Praktikantin

Juhui, wir machen verschiedene Bewegungsspiele26.06.2019

Alexandra erklärt uns, dass wir in den nächsten Wochen etwas machen, das mit Bewegung zu tun hat. In der ersten Woche machen wir mit dem Yogawürfel Yoga. Auf dem Yogawürfel hat es verschiedene Übungen darauf. Besonders gut gefällt uns der Mond, der Baum und der Tiger. In der zweiten Woche lernen wir das «Achtung Pinguin» Lied. Beim Lied dürfen wir sagen, welchen Körperteil der Pinguin bewegt. Besonders lustig finden wir es, wenn der Pinguin die Zunge am Schluss rausstreckt. In der dritten Woche machen wir eine Tannenzapfenstafette. Bei der Stafette geht es darum, welche Gruppe zuerst alle Tannenzapfen in die gegenüberliegende Dose gebracht hat. Wir sind jeweils sehr gespannt, welche Gruppe schneller ist und können jeweils fast nicht mehr warten, bis wir an der Reihe sind. In der vierten Woche machen wir zusammen einen Zoo-Bewegungsparcours. Wir sind gespannt, welche Tiere es im Zoo hat, denn bei jedem Posten befindet sich ein anderes Tier. Bei den Posten dürfen wir dann jeweils die Bewegung des Tieres nachmachen. Zum Beispiel dürfen wir bei dem Pferd über die Hürden springen. Bei der Raupe dürfen wir durch die Raupe hindurchkriechen. Dort erzählen wir Alexandra, dass wir uns zu einem Schmetterling entpuppen, indem wir durch die Raupe kriechen. Beim Vogel fliegen wir wie ein Vogel, indem wir die Arme hoch und runter bewegen. Zum Schluss machen wir dann noch eine Bewegungskiste mit verschiedenen Wurfspielen. Uns macht es Spass mit den verschiedenen Farben die Röhren und die Teller anzumalen und aus Papier und Stoff Stoffwurfbälle zu machen. Dann dürfen wir die Sachen ausprobieren. Während wir die Sachen ausprobieren, kommen uns noch andere Spielideen in den Sinn. Wir probieren zum Beispiel mit den Papiertellern die Kartonröhren umzuwerfen. Das macht uns grossen Spass.
Alexandra Allenspach/2. Lehrjahr

Schmetterlinge stempeln 15.05.2019

Heute malen wir unsere Fenster im Spielzimmer an. Zuerst rüsten wir alle Materialien die wir brauchen, wir brauchen, Farbe, Schwämme, Pinsel und eine Malschürze. Alessia hat in der Mitte des Schwammes eine Schnur rum gebunden, sodass der Schwamm aussieht wie ein kleiner Schmetterling. Dann durften wir mit dem Pinsel ganz viel Farben auf den Schwamm geben. Am besten hat uns rosarot und grün gefallen. Mit Hilfe von Alessia haben wir dann ganz viel schöne Schmetterlinge an die Scheibe gemacht. Uns hat es grossen Spass gemacht, als Erinnerung haben wir dann noch Schmetterlinge auf ein Blatt gestempelt. Die Schmetterlinge zaubern uns jeden Tag ein lächeln ins Gesicht, da sie so schön farbig und freundlich aussehen. Am Schluss waren unsere Hände voller Farbe und wir gingen gemeinsam die Hände waschen. Als unsere Hände wieder sauber waren versorgten wir alle Materialien und gingen etwas spielen.
Vasella Alessia/ 1.Lehrjahr

Juhui, wir machen ein Experiment28.05.2019

Alexandra zeigt uns einen Ballon. Wir dürfen ihr erzählen, was wir alles schon mit einem Ballon gemacht haben. Wir erzählen ihr, dass man den Ballon in die Luft werfen kann. Ebenfalls erzählen wir ihr, dass man den Ballon mit dem Mund oder einer Pumpe aufblasen kann. Dann sagt Alexandra, dass wir zusammen einen Zaubertrick machen. Für diesen Zaubertrick benötigen wir eine Pet-Flasche, Essig, Backpulver und natürlich einen Ballon. Wir dürfen ein wenig Essig in die Pet-Flasche füllen. Das Backpulver geben wir in den Ballon. Den Ballon stülpen wir dann über die Öffnung der Pet-Flasche. Dann dürfen wir das Backpulver, welches sich im Ballon befindet in den Essig hineinleeren. Wir warten gespannt, was passiert. Wir machen alle grosse Augen, als der Ballon sich von selbst aufbläst. Alexandra erklärt uns, dass beim Zusammenkommen des Essigs und des Backpulvers, wie beim Kuchenbacken ein Gas entsteht. Dieses Gas, welches beim Kuchenbacken den Kuchen «aufbläst», bläst bei diesem Experiment den Ballon auf. Da uns dieses Experiment so viel Spass macht, wollen wir es nochmals machen. Nachdem wir es zweimal durchgeführt haben, bekommen wir alle einen Ballon, mit dem wir spielen dürfen. Das macht uns ebenfalls grossen Spass.
Alexandra Allespach/2.Lehrjahr

Ausflug an das Kinderfest08.05.2019

Heute gingen wir direkt nach dem Mittagessen mit Lorena und Chiara auf den Zug in Richtung Chur. Die Zugfahrt war für uns sehr aufregend und wir schauten den ganzen Weg gespannt aus dem Fenster. In Chur angekommen machten wir uns auf den Weg zum Kinderfest. Dort gab es viele verschiedene Spielsachen. Zuerst sahen wir ein grosses „Vier gewinnt“. Wir beschäftigten uns kurze Zeit damit, wollten danach jedoch noch alles Andere entdecken. Als nächstes waren wir bei den Seifenblasen. Wir konnten grosse, kleine oder ganze viele Seifenblasen auf einmal machen. Auch gab es jede Menge Fahrzeuge. Zum Beispiel Autos, Traktoren, Dreiräder, Pedalos und vieles mehr. Gleich nebenan war auch noch eine grosse Murmelbahn aufgestellt. Die gefiel uns auch sehr gut. Wir gingen auch noch rutschen, spielten Bauarbeiter und noch eine Menge andere tolle Sachen. Langsam begann jedoch unser Magen zu knurren und deshalb verliessen wir das Kinderfest und suchten uns ein gemütliches Plätzchen. Dort assen wir alle gemeinsam z’Vieri. Leider war der Nachmittag schon vorbei und wir gingen mit dem Zug zurück nach Maienfeld. Wir freuten uns bereits alle darauf, heute Abend unseren Mamis und Papis von unserem tollen Nachmittag erzählen zu können.
Chiara Erhard / Praktikantin

Juhui es isch Oschtera30.04.2019

Es ist Ostern bei uns in der Kita. Wir sind schon ganz gespannt, ob uns der Osterhase auch etwas gebracht hat, denn die Karotte an der Türe hat er angebissen. Nach dem Morgenkreis gehen wir nach draussen. Dort finden wir viele farbige Eier und Schokohasen. Wir dürfen Osterhasen und grosse Eier an die Fenster malen. Wir basteln auch Hühner aus Eierschachteln und malen ausgeblasene Eier an. Dies macht uns grossen Spass. Zum Zvieri machen wir verschiedene Osterzvieris. Wir backen zum Beispiel Zopfhasen. Beim Zvieri legen wir dann noch die gefundenen Schokohasen und Eier dazu. Wir haben gerne Ostern.
Alexandra Allenspach /2.Lehrjahr

Ausflug in das Heididorf02.04.2019

Es ist Dienstagmittag und schönes Wetter. Es lockt uns nach Draussen. Ich möchte gern mit den sieben Mädchen der Schmetterlingsgruppe einen Ausflug machen. Die Mädchen sind begeistert. Ich sage ihnen, dass wir ins Heididorf gehen. Die Freude steigt noch mehr. Die Mädchen erzählen mir, dass es dort Eis zu Kaufen gibt. Daraufhin nehme ich meinen Geldbeutel mit, denn ein so weiter Spaziergang soll auch belohnt werden. Es ist Zeit zum los laufen. Zuerst laufen wir durch die Rebberge, ehe wir den steilen Stutz nach oben in Richtung Bovel laufen. Wir sind angekommen. Zuerst müssen wir uns auf die Ziegen oder auch die Kühe setzen, doch dann fällt uns ein, dass wir ja ein Eis bekommen. Jetzt kann Wiebke nichts anderes mehr machen und lädt uns alle dazu ein.Der "Gluscht" ist gestillt. Da die Ziegen und Hühner sicher auch Hunger haben, füttern wir diese. Später essen auch wir noch ein paar Cracker, um genügend Kraft für den Rückweg zu haben. Der Rückweg in die Kita führt uns durch den Wald. Im Wald entdecken wir eine Wendeltreppe, die bis zur Baumspitze reicht. Natürlich möchten wir dort hoch. Oben angekommen, ist die Aussicht schön. "Es ist Zeit, dass wir weiterlaufen", sagt Wiebke, denn wir sollten pünktlich in der Kita sein, damit unsere Mamis oder Papis uns beim Abholen nicht verpassen. Beim Abholen erzählen wir unseren Eltern von unserem heutigen Erlebnis.
Wiebke Reimann / Erzieherin

Mit Legoklötze bauen 02.04.2019

Heute war im Spielzimmer eine Kiste die verdeckt war mit einer Decke. Wir haben gespannt gewartet was sich echt unter der Kiste befindet. Alle zusammen durften dann die Decke weg ziehen und schauen was sich dort befindet. Es waren ganz viel farbige Legos. Alessia hat uns die Kiste mit den Legos ausgeleert und wir durften wild herum bauen. Wir haben probiert einen ganz hohen Turm zu bauen, ein Tier oder eine ganz hohe Mauer haben wir gebaut. Allen hat es grossen Spass gemacht, mit den Klötzen zu bauen. Am meisten Spass hat uns gemacht, als wir die Türme umstossen konnten, sodass alle Legos auseinander flogen. Wir wollten fast nicht mehr aufhören zu bauen, da es so spannend war die Klötze zusammen zu stecken. Am Schluss als wir fertig waren mit bauen, haben wir die Legos alle zusammen in die Kiste versorgt und schön aufgeräumt.
Alessia Vasella/ 1.Lehrjahr

z'Vieri zubereiten03.04.2019

Gemeinsam mit Chiara dürfen wir heute einen feinen z’Vieri zubereiten. Wir möchten Fruchtspiesse und Darvida mit Hüttenkäse machen. Dazu dürfen wir zuerst Bananen, Erdbeeren, Kiwis und Birnen in Stücke schneiden. Diese spiessen wir anschliessend auf Holzstäbchen auf. Nachher verteilen wir Darvida auf einem Teller und streichen mit Hilfe von einem Löffel etwas Hüttenkäse darauf. Der z’Vieri schmeckt uns allen so gut, dass er so schnell aufgegessen ist und wir zusätzlich noch mehr Früchte schneiden dürfen.
Chiara Erhard / Praktikantin

„Mini Farb und dini“25.03.2019

Mit Alexandra zusammen singen wir das Lied „ Mini Farb und dini“ und machen dazu dem Text entsprechende Bewegungen. Dann dürfen wir auf dem Boden bereit gelegte weisse Blätter umdrehen, auf deren Rückseite jeweils ein farbiges Blatt aufgeklebt ist. Wir sind gespannt, was da wohl für Farben erscheinen. Zum Vorschein kommen die Farben grün, blau, rot und orange. Danach zeigt uns Alexandra ein Tuch, unter dem Gegenstände versteckt sind. Wir sind neugierig um was für Gegenstände es sich handelt. Abwechslungsweise dürfen wir je einen dieser Gegenstände unter dem Tuch hervorziehen. Zum Vorschein kommen eine Blume, ein Strohhalm, ein Becher und eine Flasche ebenfalls in den Farben grün, blau, rot und orange. Diese Sachen dürfen wir nun dem gleichfarbigen Blatt zuordnen. Am Schluss singen wir nochmals das Farbenlied, was uns wiederum grossen Spass macht.
Alexandra Allenspach/ 2. Lehrjahr

Juhui entlich Fasnacht04.03.2019

Endlich haben wir Fasnacht in der Kita. Jetzt dürfen wir eine Woche verkleidet in die Kita kommen. Wir kommen als Prinzessinnen, als Spider-Man oder sogar als Feuerwehrmann in die Kita. Am Morgen nach dem wir die Zähne geputzt haben, dürfen wir immer aussuchen als was wir uns schminken wollen. Die grossen Frauen schminken uns dann immer die Gesichter. Aber das ist nicht alles was wir machen. Wir hören immer coole Fasnachtsmusik, tanzen und singen dazu und essen zum Zvieri feine Fasnachtsküchlein. Das aller coolste in der Fasnachtszeit ist aber das Bällebad, wir machen immer Bälle Schlacht oder spielen einfach sonst mit den farbigen Bällen.
Alessia Vasella/ 1.Lehrjahr

« Z dritte uf em Schlitta»18.02.2019

Im Spielzimmer hat Alexandra mehrere Fotos mit dem Bild nach unten auf den Boden gelegt. Wir decken die Bilder abwechslungsweise auf. Zum Vorschein kommen verschiedene Schlitten und Bobs. Wir benennen diese Bilder und dürfen von unseren eigenen Schlittenerlebnissen berichten. Dann hören wir das Lied « Z dritte uf em Schlitte». Alexandra stoppt jeweils bei den Stellen, bei welchen jemand vom Schlitten gefallen ist. Nachdem wir das Lied gehört haben, setzen wir uns auf unsere Schaumstoffklötze, die als Schlitten dienen. Jetzt hören wir das Lied nochmals und dürfen die passenden Bewegungen zum Lied machen – uns zum Beispiel ab dem «Schlitten» fallen lassen. Dies macht uns grossen Spass. Am Schluss dürfen wir auch noch Schlittenbilder ausmalen.
Alexandra Allenspach/ 2. Lehrjahr

Malen mit Rasierschaum11.02.2019

Heute malen wir mit Rasierschaum. Zuerst kleben wir den ganzen Tisch mit Papier ab. Danach zieht uns Alessia allen eine Malschürze an, sodass unsere Kleider nachher noch sauber sind. Wir kippen gemeinsam die Farbe und den Rasierschaum auf das Blatt. Zuerst finden wir das Gefühl von Rasierschaum und Farbe ein wenig komisch und wir gehen langsam an die Sache dran. Aber nach einiger Zeit manschen wir herum und es macht uns grossen Spass. Zum Schluss ist unser Gesicht und unsere Hände voller Farbe. Jetzt möchten wir uns wider sauber machen, wir putzen unsere Hände zuerst in einem blauen Becken mit ganz viel Wasser. Da wir aber so viel Rasierschaum und Farbe überall haben putzen wir uns noch in der Küche beim Lavabo. Nachdem wir sauber sind gehen wir spielen und warten auf einen feinen Zvieri.
Alessia Vasella/ 1.Lehrjahr

Drei kleine Malermeister28.01.2019

Heute schneit es draussen ganz fest. Darum haben wir uns entschieden, ein wenig im Spielzimmer zu Malen. Wir haben drei verschiedene Farben, nämlich pink, grün und gelb. Zuerst malen wir schön mit dem Pinsel, danach finden wir heraus, dass es mit den Händen viel mehr Spass macht. Wir matschen mit den Händen in der Farbe und streichen sie auf dem Blatt herum. Es macht uns grossen Spass und unsere Malschürze und die Hände sind voller Farbe. Das Gesicht bekommt auch noch ein wenig Farbe ab. Als wir fertig sind mit Malen, gehen wir in die Küche unsere Hände waschen. Wir müssen auf dem Weg in die Küche ganz gut aufpassen, dass nichts farbig wird. Wir können das aber schon sehr gut und keine Wand ist farbig geworden. Nach dem Hände und Gesicht waschen, gehen wir gemeinsam in das Spielzimmer und spielen ein wenig mit dem Bauernhof.
Alessia Vasella/ 1.Lehrjahr

Wir machen einen Spaziergang01.02.2019

Heute Morgen dürfen wir mit Lorena, Alexandra und Chiara auf einen Spaziergang. Bevor wir rausgehen müssen wir uns warm anziehen da es sehr windig ist. Auf dem Weg gibt es eine Menge zu sehen und zu entdecken. L. findet zwei Äste und erzählt, dass dies seine Zauberstäbe sind und mit ihrer Hilfe könne er alles verzaubern. Nachdem wir ein Stück gelaufen sind dürfen wir selbst entscheiden in welche Richtung es weiter geht. Wir entscheiden uns links abzubiegen. Kurze Zeit später sehen wir zwei Reiterinnen. Laut rufen wir den Pferden „Hallo“ zu. Dann erklärt uns Alexandra dass wir nicht zu laut sein dürfen da sich die Pferde sonst erschrecken können. Als wir sie nicht mehr sehen können laufen wir weiter. A. ist ganz begeistert als er am Rande des Weges ein kleines Schneckenhäuschen entdeckt. Schon bald sind wir zurück in der Kita und freuen uns auf das verdiente Mittagessen.
Chiara Erhard / Praktikantin

Wir bauen ein Iglu08.01.2019

Wir freuen uns sehr als wir am Dienstag in den Garten gehen und sehen wieviel Schnee es gegeben hat. Da haben wir die Idee ein Iglu zu bauen. Mit den Schaufeln machen wir einen grossen Haufen mit Schnee. Als wir ihn genug gross finden beginnen wir ein Loch zu graben. Nun sind wir fertig und können hineinkriechen. Wir denken, dass vielleicht mal ein Fuchs oder eine Katze auf Besuch kommt und unser Iglu als Höhle und Schlafplatz nutzt. Hoffentlich bleibt unser Iglu noch einige Wochen stehen.
Chiara Erhard / Praktikantin

Bobfahren bei den Rebbergen21.01.2019

Wir gehen heute mit Lorena und Alexandra bei den Rebbergen «böbeln». Bevor wir loslaufen, holen wir uns alle einen Tellerbob. Wir dürfen zwischen den Farben rot, schwarz und blau aussuchen. Dann geht’s endlich los. Zuerst gehen wir zu einem kleinen Hügel, wo wir hinunterrutschen. Nachher gehen wir zu dem grossen Hang, wo wir eine Treppe hochgehen, damit wir neben der Treppe hinunterfahren können. Das Bobfahren macht uns grossen Spass.
Alexandra Allenspach/ 2. Lehrjahr

Juhui, wir haben einen Adventskalender30.12.2018

Wir bemalen mit Alexandra zusammen eine aus Brettern gefertigte Tanne mit grüner Farbe. Dann stempeln wir auf Papiertäschchen verschiedenfarbige Sterne. Auf unsere Frage, was wir da machen, erklärt uns Alexandra, dass dies eine Überraschung sei. Am dritten Dezember sehen wir die Tanne mit den an kleinen Haken aufgehängten 24 Papiertäschchen im Spielzimmer. Jetzt wissen wir, dass es ein Adventskalender ist. Alexandra sagt uns, dass wir von heute an jeden Tag ein Täschchen wegnehmen dürfen, bis wir zuoberst – am Weihnachtstag – angelangt sind. In jedem Täschli ist eine Aktivität beschrieben, die wir dann mit der entsprechenden Betreuerin durchführen. So machen wir bis Weihnachten jeden Tag tolle Sachen wie zum Beispiel: Seidenpapiersterne, Glitzerbäume im Garten suchen, Samichlaushandabdrücke, Nikolausmassage, den Kühlschrank als Schneemann verzieren, ein Glitzerbild, einen Schneemann mit Korkzapfen stempeln, Rentierfussabdrücke, verzieren eines Papierchristbaumes mit von uns bemalten Papierchristbaumkugeln, Grittibänz machen, einen Schatz suchen und guetzla. Dies macht uns grossen Spass und so ist die Adventszeit bis Weihnachten schnell vergangen.
Alexandra Allenspach / 2. Lehrjahr

Endlich schneit es 11.12.2018

Endlich hat es geschneit. Wir freuen uns den ganzen Morgen darauf endlich in den Garten zu gehen. Wir müssen uns alle warm anziehen. Im Garten spielen wir mit dem Schnee. Manche rutschen mit den Rutschtellern den Hang runter und andere formen Schneebälle. Wir bauen auch noch einen Schneemann. Als Nase nehmen wir einen Tannenzapfen welchen wir gefunden haben. Für den Mund und die Augen sammeln wir Steine. Danach ist uns so kalt das wir zurück in die Wärme gehen. Dort bekommen wir noch eine Weihnachtsgeschichte erzählt. Anschliessend zünden wir die Kerzen von unserem Adventskranz an und singen verschiedene Lieder.
Chiara Erhard / Praktikantin

Rega, Rega Tröpfli04.12.2018

Heute regnet es ganz fest, dass es draussen schon ganz grosse Regenpfützen gegeben hat. Wir ziehen uns ganz warm an und gehen nach draussen in den Garten. Wir springen in die Pützen und das Wasser spritzt sogar an das Fenster, da wir so fest hüpfen. Am meisten Spass macht uns aber die Betreuerinnen nass zu spritzten. Wir hüpfen so fest das alle nass werden. Langsam bekommen wir kalt und wir machen uns auf den Weg ins Haus. Aber auf dem Weg entdecken wir noch eine grössere Pfütze und wir toben uns noch Mals aus, bis wir schliesslich ganz kalt haben. Wir gehen dann hinein in die Wärme und spielen noch ein wenig, bis es den Zmittag gibt.
Alessia Vasella / 1.Lehrjahr

Wir bauen einen Turm27.11.2018

Im Spielzimmer liegen überall Bauklötzchen. Wir möchten damit einen möglichst hohen Turm bauen. Gemeinsam beginnen wir also die Klötze aufeinander zu legen. Wir müssen sehr vorsichtig sein damit der Turm nicht umfällt. Plötzlich merken wir, dass der Turm bereits höher ist als wir gross sind. Das freut uns sehr. Um ihn noch höher zu bauen nehmen wir uns einen Stuhl zur Hilfe. Der Turm wackelt immer mehr bis er langsam kippt und zusammenfällt. Jetzt sind wieder alle Bauklötzchen am Boden verteilt und wir versuchen nun einen noch höheren Turm zu bauen.
Chiara Erhard / Praktikantin

Herbsttanz23.11.2018

Wir gehen mit Alexandra ins Spielzimmer. Dort liegt ein blaues Tuch auf dem Tisch, unter dem ein paar Sachen versteckt sind. Wir sind sehr gespannt, was sich darunter befindet. Jetzt dürfen wir abwechslungsweise einen Gegenstand hervorziehen. Zum Vorschein kommen viele verschiedene Herbstgegenstände, wie Blätter, Haselnüsse, Kastanien und eine Baumrinde. Wir schauen uns die Sachen genau an und unterhalten uns darüber. Danach machen wir mit Alexandra einen Herbsttanz. Zuerst machen wir den Herbstwind, indem wir alle die Luft kräftig ausblasen. Nun bewegen wir uns in diesem Herbstwind wie zum Beispiel herumfliegende Blätter oder sich biegende Sträucher und Bäume. Am Schluss dürfen wir alle einen Herbstgegenstand auswählen und auf ein grünes Tuch legen, sodass es aussieht wie eine Herbstwiese. Am Abend darf jedes Kind seinen Herbstgegenstand mit nach Hause nehmen.
Alexandra Allenspach/ 2.Lehrjahr

Farben mischen15.11.2018

Wir gehen mit Alexandra ins Esszimmer. Dort stehen drei Becher mit blau, gelb und rot gefärbtem Wasser bereit. Nun dürfen wir immer zwei Farben miteinander mischen. Wir leeren zum Beispiel gelbe und blaue Farbe zusammen. «Wow», plötzlich kommt die Farbe Grün zum Vorschein. Dann mischen wir auch noch rote und blaue sowie gelbe und rote Farben. Das ergibt die Farben violett und orange. Wir haben grosse Freude an den neu entstandenen Farben. Jetzt stellen wir mehrere leere Becher in einer Reihe auf. Wir leeren in alle blaue Farbe, wobei wir von Becher zu Becher immer ein bisschen weniger hinzufügen. Nun füllen wir die Becher mit gelber Farbe auf. Gespannt schauen wir zu, wie das Grün immer heller wird. Dann dürfen wir noch alle Farben untereinander mischen und erhalten so weitere neue Farben. Am Schluss malen wir auf einem Plakat dargestellte Becher mit den entsprechenden Grund- und Mischfarben aus. Das Farbenmischen hat uns grossen Spass gemacht.
Alexandra Allenspach/ 2. Lehrjahr

Wir machen ein Experiment 12.11.2018

Heute haben wir ein Experiment gemacht. Unser Ziel war es heraus zu finden wie man am besten das Wasser auftrocknen kann. Alessia hat uns immer ein wenig Wasser auf den Tisch getan. Zuerst haben wir mit der Bürste probiert, dass hat überhaupt nicht funktioniert. Dann haben wir mit dem Schwamm und einem Lumpen probiert, dass hat dann nicht so funktioniert wie wir wollten. Zum Schluss ist uns nur noch der Trockner geblieben. Wir haben dann heraus gefunden, dass man mit dem Trockner das Wasser am besten aufputzen kann.
Alessia Vasella / 1.Lehrjahr

Besuch bei den Schafen31.10.2018

Heute Morgen zogen wir uns warm an um nach draussen zu gehen. Wir wussten, dass draussen Schafe am Grasen sind und freuten uns sie zu sehen. Als wir zur Türe raus gingen hörten wir bereits das Klingeln der Glöckchen. Wir sahen die Schafe und liefen zu ihnen. Nur eine kurze Zeit konnten wir die Schafe beobachten bevor sie weiter nach oben liefen. So mussten wir durch die Reben laufen um sie nochmals zu finden. Wir warfen ihnen Gras über den Zaun welches sie fressen konnten. Wir durften die Schafe noch eine Weile beobachten und dann verabschiedeten wir uns von ihnen. Zusammen liefen wir zurück in unseren Garten. Dort spielten wir bis es Zeit war für das Mittagskreisli. Dazu gingen wir wieder rein in die Wärme.
Chiara Erhard / Praktikantin

von wo kommt das Essen...?18.10.2018

Wir schauen uns ganz viele Bilder an. Es hat Bilder von Tieren und von Essen. Es ist gar nicht so einfach die Bilder zu sortieren. Aber wir konnten es schon recht gut, wir wussten das die Kuh uns Milch gibt, dass das Ei von dem Huhn kommt und das Brot von den Weizen. Aber bei der Schokolade wussten wir nicht von wo sie kommt. Alessia hat uns dann ein Bildchen von einer Kakaobohne gezeigt. Als wir alle Bilder sortiert haben durften wir sie auf ein grosses Plakat kleben. Es hat uns grossen Spass gemacht und wir mussten schauen das wir uns nicht die Finger zusammen kleben. Danach haben wir noch das Plakat verziert, wir haben Eier, Früchte und Hühner drauf gezeichnet und noch ganz andere tolle Sachen. Jetzt hängt das Plakat im Spielzimmer und wir können es immer wider anschauen.
Alessia Vasella/ 1.Lehrjahr

Wir suchen den Herbst...02.10.2018

An einem schönen Nachmittag machen wir uns auf die Suche nach dem Herbst. Wiebke plant mit neun Kindern einen Ausflug. Alle Kinder, die 4 oder 5 Jahre alt sind, dürfen mitkommen. Wir sind ganz aufgeregt, denn wir wissen nicht, wohin es geht?! Als wir alle in einem Kreis zusammen kommen, gibt uns Wiebke einen kleinen Auftrag: "Auf unserem Weg werden uns verschiedene Sachen begegnen, die zum Herbst passen. Alle Kinder dürfen die Augen offen behalten und etwas in den Sack packen." Und schon geht es los. Unweit der Kita entfernt, finden wir die ersten Sachen. Wir sehen Hagebutten und pflücken ein paar. Auf dem weiteren Weg entdecken wir Baumnüsse, verwelkte Blätter und einige Blumen auf der Wiese. Schwupdiwups sind wir auf einmal im Wald angekommen. Die Kinder sind überrascht und freuen sich. L. sagt, dass, wenn wir leise sind, vielleicht ein Tier entdecken. Und das stimmt: Sie sagt, dass sie ein Eichhörnchen gesehen hat. Von oben aus der Baumkrone hört man einen Raben, der uns zu ruft. Die Kinder halten Ausschau nach weiteren Tieren. In einem Baumstamm entdecken sie ein Loch. - Wer könnte das Loch gemacht haben? Vielleicht ist das ja ein Fuchsbau, sagt Wiebke. Im Wald bekommen die Kinder den Auftrag 4 oder 5 Sachen zu suchen, die in den Wald gehören. Die Kinder sammeln Holz, Äste, Bucheckern, Eicheln, Moos, Herbstblätter und Steine. Aus unseren gesammelten Dingen möchten wir nun im Wald ein Kunstwerk machen. Wiebke erklärt uns, dass man nämlich auch im Wald malen kann. Dazu legen wir das grosse Holzbrett, welches D. gefunden hat an den Boden. Darauf können wir nun ein Kunstwerk legen. Wir fangen an, unsere gesammelten Sachen auf das Holzbrett zu legen. Nachdem wir damit fertig sind, gehen wir weiter zur nächsten Überraschung. N. erkennt schon von weitem, was die nächste Überraschung ist und ruft laut und mit freudiger Stimme: "Schaukelbäume". Alle Kinder springen N. hinterher und haben viel Spass auf den Schaukelbäumen. Es gibt zwischen dem Schaukeln immer wieder etwas zu entdecken. Wir finden einen alten Baumstumpf. C. fragt, wie alt dieser Baum ist. Wir schauen uns den Baum an und probieren die Lebensringe zu zählen. Dies gelingt uns leider nicht, denn er ist wirklich sehr alt. Unsere Wald-Entdeckertour ist auch anstrengend, drum haben wir Hunger bekommen. Im Wald gibt es ein Picknick. Es war ein schöner Ausflug, aber langsam müssen wir wieder zurück in die Kita laufen, denn schon bald werden wir von unseren Mamas und Papas oder Omas und Opas abgeholt.
Wiebke Reimann, Erzieherin

Papierschiffe fahren lassen25.09.2018

Wir singen mit Alexandra zusammen das Schifflied und machen dazu passende Schiffsbewegungen. Nachher reden wir über das Lied. Dann dürfen wir die Bilder, welche Alexandra umgekehrt auf den Boden gelegt hat, umdrehen. Zum Vorschein kommen verschiedene Schiffe wie zum Beispiel ein Ruderboot, ein Segelboot, ein Kreuzfahrtschiff und ein Papierschiff. Nachdem wir alle Bilder angeschaut haben, gehen wir nach unten ein Papierschiff anmalen. Als wir die Papierschiffe fertig bemalt haben, dürfen wir sie im «Kinderbädli» fahren lassen und singen dazu das Schifflied. Das macht uns grossen Spass.
Alexandra Allenspach / 2. Lehrjahr

Mhhh feine Zwetschgen11.09.2018

Wir haben so viele Zwetschen im Garten und jedne Tag sammel wir die Zwetschen zusammen. Heute hatten wir lust auf einen feinen Zwetschen Kuchen. Nach der Mittagspause durften wir alle ins Esszimmer. Romina und Alessia haben dann mit uns den Zwetchegenkuchen gebacken, wir mussten Mehl, Zucker,Butter und noch ganz viele Sachen in die Schüssel geben. Die Zwetschen musste wir ganz klein schneiden und dann auch in die Schüssle geben. Nach dem wir alles fertig hatten durften wir die ganze Schüssel ausschlecken. Den Kuchen haben wir dann in den Backofen getan und haben gewartet bis er fertig war. Es roch jetzt im ganzen Haus nach dem feinen Kuchen. Zum Zvieri haben wir dann den Kuchen gegessen .Da er noch ein wenig heiss war mussten wir aufpassen das wir uns nicht verbrennen, aber wir konnten das schon super gut. Der Kuchen hat uns so super geschmeckte, dass wir gerade den aufgegessen haben.
Alessia Vasella / 1.Lehrjahr

Ernährungspyramide15.08.2018

Im Spielzimmer liegt eine grosse Pyramide, die in drei verschiedenfarbige Flächen unterteilt ist. Daneben sind viele umgekehrte Bilder von Lebensmitteln verteilt. Wir kehren die Bilder und sagen, ob es sich um ein gesundes Lebensmittel handelt. Die gesunden Lebensmittel, von denen man viel essen sollte, legen wir in die unterste grüne Fläche. Diejenigen Lebensmittel, welche immer noch recht gesund sind und von denen man auch relativ viel essen darf, legen wir in die mittlere gelbe Fläche. Zuoberst, in die rote Fläche, kommen dann noch die restlichen nicht so gesunden Lebensmittel, von denen man eher weniger essen sollte. Alexandra erklärt uns, dass wir die Zähne, wenn wir süsse Lebensmittel mit viel Zucker gegessen haben, gut putzen sollen. Am Schluss dürfen wir die Bilder wegnehmen, neu verteilen und nochmals zuordnen. Das macht uns grossen Spass. Jetzt steht die Ernährungspyramide im Spielzimmer, damit wir die Bilder jederzeit selber zuordnen können, wenn wir Lust haben.
Alexandra Allenspach / 2. Lehrjahr

Seifenblassen(:03.08.2018

Heute haben wir ganz viel Seifenblassen gemacht. Wir durften ganz viel Seife in ein Becken geben und dann Seifenblassen machen. Es hat uns grossen Spass gemacht, am coolsten war die Seifenblassen zu zerplatzen. Es war gar nicht immer so einfach eine grosse Blasse hinzubekommen, aber wir sind schon so gross das wir das super können. Mit dem grossen Ring konnten man super grosse Blassen machen, alle wollten immer mit dem grossen Ring. Wir haben alle schön geteilt das jeder einmal dran kommt.
Alessia Vasella/ Praktikantin

Einen Ausflug auf den Spielplatz10.07.2018

Heute sind wir auf den Spielplatz gegangen. Wir liefen von der Kita bis zum Spielplatz. Alle mussten jemanden die Hand geben, da sehr viele Autos herum fuhren. Auf dem Spielplatz haben wir geschaukelt, gerutscht und mit dem Sand und dem Wasser gespielt. Zum Znüni gab es dann feine Äpfel. Wir haben nicht in der Kita Zmittag gegessen sondern im Altersheim. Nach dem Zmittag bekamen wir alle zum Dessert ein Stück Kuchen, der war sehr lecker. Dann sind wir alle gemeinsam wieder in die Kita zurück. Es war ein sehr toller Ausflug und allen hat es sehr Spass gemacht.
Alessia Vasella/ Praktikantin

Juhuu endlich können wir baden20.06.2018

Wir haben das Bädli aufgestellt und durften dort drin baden. Da es aber so heiss war durften wir sogar den Rassensprenger aufstellen. Die Kinder hatten grossen Spass durch das kalte Wasser zu springen. Es war eine sehr schöne Abkühlung. Da es so heiss war durften wir noch den Sandkasten bespritzen, dass wir besser sändelen können. Nach dem baden schminkten wir uns so wie es uns gefiel. Es war ein sehr toller und heisser Nachmittag.
Alessia Vasella/ Praktikantin

Es wächst und wächst19.06.2018

Wir haben in unserem Garten Gemüse gepflanzt. Zucchetti, Gurken, Peperoni, Tomaten und noch vieles mehr. Mit viel Sonne und reichlich Wasser gedeiht es sehr gut. Wir konnten auch schon Salate und Zucchetti geniessen und hoffen das wir noch viel mehr ernten können.
Lorena Michael, 3. Lehrjahr

Slackline laufen23.05.2018

Wiebke und Lorena haben für uns eine Slackline aufgebaut. Es macht uns grossen Spass. Wir probieren immer über die Slackline zu laufen aber es ist gar nicht so einfach. Darum helfen uns die Betreuerinnen und wir halten uns an ihnen fest, wenn wir uns ganz fest halten, können wir sogar herum hüpfen wie auf einem Trampolin. Gegen Schluss haben wir rausgefunden wenn wir ganz schnell darüber springen, kommen wir fast auf die andere Seite. Aber wir müssen immer gut aufpassen das wir uns nicht weh machen. Jetzt steht die Slackline immer noch im Garten und wir können jeden Tag üben, bis wir es einmal ohne Hilfe können.
Alessia Vasella/ Praktikantin

Bewegungsparcour23.05.2018

Im Spielzimmer erzählt uns Alexandra eine Geschichte. Nach der Geschichte dürfen wir nach draussen gehen. Draussen liegen grosse Matten, Molankegel und Crocs auf dem Boden. Alexandra erklärt uns, dass wir jetzt einen Parcour machen. Zuerst dürfen wir durch einen Gymnastikring hindurch gehen. So gelangen wir in die «Entenwelt». Dort ziehen wir uns die grossen Crocs an, so dass wir so grosse Füsse haben wie die kleine Ente im Buch. Mit den «grossen Füssen» laufen wir dann bis zur Matte. Dort dürfen wir eine Seitwärtsrolle machen. Nachher folgt ein Slalom um die Molankegel. Nach dem Slalom hüpfen wir über die Matte. Am Schluss dürfen wir übers Brett laufen und anschliessend die Rutschbahn hinunterrutschen. Der Parcour macht uns grossen Spass, so dass wir ihn nachher noch ein paar Mal alleine durchführen.
Alexandra Allenspach, 1. Lehrjahr

Ei, Ei, Ei - was schlüpft denn da?05.04.2018

Am Donnerstagabend, den 05. April 2018 kommt Romina mit einer Brutmaschine und 40 Wachteleiern. Am nächsten Tag legen wir die Eier mit den Kindern zusammen in die Maschine. Die Wachteleier werden in der Brutmaschine warm gehalten. Stündlich drehen sich die Eier, um für eine gleichmässige Wärmeverteilung zu sorgen. Nach etwa 15-17 Tagen schlüpfen die Küken. Wir sind sehr gespannt. Die Kinder schauen täglich nach den Eiern. Kommentar von M.: "Wo sind denn Mama und Papa von den Küken?" Kommentar von C. nach 4 Tagen: " I glouba i gseh do scho es Rissli im Ei." Kommentar von L.: "Wänn isch denn Ziit, dass Bibali schlüpfed?" Anhand der Kommentare der Kinder merken wir sehr gut, wie aufgeregt und gespannt sie sind. Die Neugier und Vorfreude ist so gross.
Wiebke Reimann, Erzieherin

Malen im Garten18.04.2018

Wir durften schon seit längerem zwei Bilder anmalen als blauer Nachthimmel. Heute durften wir mit gelber Farbe und einem Pinsel die Farbe verspritzen, dass es so aussieht wie ein schöner Sternenhimmel. Das wir nicht voller Farbe waren mussten wir Malschürzen anziehen. Zuerst stellten wir die Bilder an den Zaun aber da es sehr schwer war für uns, haben wir dann die Bilder an den Boden gelegt, dann war es viel einfacher. Als wir fertig waren haben wir die Bilder in die Sonne gelegt, dass sie schön trocknen können. Jetzt sind sie im Schlafzimmer aufgehängt und geben dem Zimmer einen schönen Farbtupfer.
Alessia Vasella/ Praktikantin

Wir brüten Eier aus!16.04.2018

Seit bald 2 Wochen haben wir einen Brutaparat mit Wachteleier in der Kita. Wir warten gespannt und schauen jeden Tag rein, ob nicht schon eins geschlüpft ist. In einer Woche ist es dann soweit und die Küken schlüpfen. Bis dahin warten wir gespannt und beobachten die Eier.
Lorena Michael, 3. Lehrjahr

Der Osterhase war da03.04.2018

Als wir heute in die Kita gekommen sind haben wir gesehen, dass der Osterhase bei uns vorbei geschaut hat. Denn das Rüebli, welches wir an die Türe angebracht haben wurde angeknabbert. Wir gehen nach dem Morgenkreis in den Garten und es dauert gar nicht lange da entdecken wir die ersten Eier und Schoggihasen. Ganz aufgeregt und voller Freude springen wir im Garten umher und suchen jedes Fläckli ab, damit wir ja alles finden. Am Nachmittag naschen wir die Leckereien zum z Vieri. Der Osterhase war sehr fleissig, denn er besuchte uns die ganze Woche. Danke lieber Osterhase für die leckeren Sachen.
Romina Hug/ Erzieherin

mhh einen feinen Zvieri29.03.2018

Heute dürfen wir bei dem Zvieri mit helfen, wir dürfen Erdbeeren, Mangos, Trauben und Bananen auf ein Fruchtspiess stecken. Es macht uns grossen Spass die Früchte klein zu schneiden. Die fertigen Spiesse stecken wir auf eine halbierte Birne. Dass wir nicht nur Früchte essen, haben wir noch Kräcker mit Philadelphia bestrichen und auf einen Teller gelegt. Zum Schluss haben wir die feinen Fruchtspiesse und die Kräcker auf den Tisch gelegt und alle haben den Zvieri genossen. Wir haben sogar alles aufgegessen und haben nachher noch eine Birne gegessen. Es war ein mega feiner Zvieri. Dann haben wir alle noch ein paar Schlücke aus unseren Flaschen genommen und stellten sie in die Küche.
Alessia Vasella/ Praktikantin

Wir warten auf den Osterhasen...28.03.2018

Wir haben gehört, dass schon bald der Osterhase kommen soll. Damit er uns auch findet, bereiten wir viele Sachen vor. Vorgestern haben wir mit Korkzapfen ein Osterei an die Fensterscheibe getupft. Gestern haben wir an unsere Eingangstür ein Rüebli gehängt. Vielleicht nimmt ja der Osterhase einen Biss, um genug Kraft zu haben, um weiter hoppeln zu können. Und heute haben wir ausgepustete Eier mit Wattestäbchen betupft. Diese hängen jetzt im Fenster und schmücken im Garten einen Strauch. Wir denken, dass wir gut vorbereitet sind und der Osterhase uns dann auch besucht.
Wiebke Reimann, Erzieherin

Wir basteln ein Musikinstrument14.03.2018

Vor uns liegen viele Bilder mit verschiedenen Musikinstrumenten. Wir dürfen uns alle ein Instrument aussuchen und erzählen was wir darüber wissen. Wir machen vor, wie man das Instrument spielt und erzählen zum Beispiel, dass unser Mami und unser Papi Gitarre spielen. Jetzt dürfen wir selber eine Rassel machen. Zuerst malen wir ein Kartonröhrchen an und «bostichen» es auf der einen Seite zu. Nun füllen wir Reiskörner ein und «bostitchen» auch die zweite Seite zu. Wir haben Freude an unseren selbst gebastelten Rasseln und es macht uns grossen Spass miteinander Musik zu machen.
Alexandra Allenspach / 1. Lehrjahr

Brr es ist kalt draussen05.03.2018

Nach dem Morgenkreis packen wir uns alle, mit Mütze, Handschuhen, Jacke und Regenhosen, warm ein und gehen dann raus in den Garten. Draussen springen wir herum, fahren mit den Bobbycars umher und spielen im Sandkasten oder im Hüsli. Allzu lange bleiben wir aber nicht draussen, weil es so kalt ist. Nach dem spielen, toben und ein bisschen frischer Luft gehen wir wieder rein in die warme Kita und wärmen uns auf, bevor es dann Z'Mittag gibt.
Lorena Michael, 3. Lehrjahr

Vorhang mit Handabdrücken gestalten21.02.2018

„Juhui“ wir machen einen neuen Schlafzimmervorhang, welchen wir mit unseren Handabdrücken verzieren dürfen. Zuerst suchen wir uns eine Farbe aus, die uns gefällt. Nun dürfen wir uns die Hand selber anmalen. Falls notwendig, hilft uns Alexandra dabei. Nachher dürfen wir uns eine Stelle auf dem Vorhang aussuchen, auf welcher wir unseren Handabdruck machen wollen. Wir drücken die Hand fest auf den Stoff, damit man den Hand-abdruck nachher gut sieht. Wir haben grosse Freude , wenn wir unsere Hand wegnehmen und darunter unser schöner Handabdruck zum Vorschein kommt. Am Schluss hängen wir den Vorhang mit Alexandra im Schlafzimmer auf. Der Vorhang gefällt uns sehr und wir freuen uns immer, wenn wir darauf unsere Handabdrücke sehen.
Alexandra Allenspach / 1. Lehrjahr

Fasnacht in der Kita15.02.2018

Wir dürfen mit Alessia jeden Tag etwas basteln für die Fasnacht. Es macht uns grossen Spass, wir dürfen malen, kleben, ausschneiden und Sachen verzieren. Wir haben einen grossen Clown an die Scheibe geklebt, Ballone gebastelt, mit Fliegenklatschen gemalt und kleine Vögel gebastelt und noch viel mehr tolle Sachen. Wir durften sogar mit Konfetti basteln aber wir mussten sehr vorsichtig sein das nicht alles voller Konfetti war. Jetzt sind alle Sachen die wir gebastelt haben in unsere Kita aufgehängt und geben unseren Zimmern einen schönen Farbtupfer.
Alessia Vasella/ Praktikantin

Grosser Papierschneemann23.01.2018

«Juhui», heute dürfen wir mit Alexandra einen Schneemann aus Papier machen. Zuerst kleben wir drei verschieden grosse weisse Kreise aus Papier zusammen. Danach malen wir dem Schneemann zwei Augen, einen Mund und eine orange Karottennase ins Gesicht. Nachher zeichnen wir auch noch viele farbige Knöpfe auf den Bauch. Damit der Schneemann nicht kalt hat, malen wir auch noch einen Schal. Dann kleben wir ihm einen schwarzen Zylinderhut auf den Kopf. Am Schluss hängen wir ihn an der Badezimmertür auf. Wir haben grosse Freude an unserem selbst gebastelten Schneemann.
Alexandra Allenspach / 1. Lehrjahr

Neuer Glanz in der Kita18.01.2018

Wir hatten zwei Wochen Weihnachtsferien und in unseren Ferien war in der Krippe jemand fleissig. Alle Wände sind jetzt schön weiss gestrichen und die Garderobe ist weg. Denn wir bekommen eine neue und grössere, damit wir alle gut Platz haben für unsere Kleider. Allerdings kommt die erst im Februar und bis dahin müssen wir alle gut auf unsere Kleider aufpassen und sie schön auf die Bank legen, damit wir nichts verlieren. Natürlich müssen wir auch auf unsere neu gestrichenen Wände gut aufpassen, damit sie auch so bleiben und wir uns noch lange daran freuen können.
Lorena Michael, 3. Lehrjahr

Ein Haustier in der Kita...?10.01.2018

Am Nachmittag als wir aus dem Fenster schauten stand ein Holzpferd im Garten. Wir wollten sofort alle nach draussen, wir zogen uns ganz schnell an und sprangen in den Garten zu dem Pferd. Wir stiegen alle auf das Pferd und ritten, fütterten und streichelten es, es macht uns riesen Spass. Jeden Tag sorgen wir uns um unser Pferd. Wir haben das Pferd sogar getauft, es ist jetzt unser Pferd "Lisa". Wenn es regnet stellen wir es immer unter das Dach, dass es auch nicht kalt hat im Regen. Sonst steht es im Garten und wir passen auf, dass es nicht davon galoppiert.
Alessia Vasella/ Praktikantin

Türchen Nr. 8 Schatzsuche 17.12.2017

Heute hat uns Mucki einen Überraschung im Garten versteckt. Wir gehen schnell auf das WC und sofort nach unten und ziehen unsere Kleider an. Im Garten geht die Suche los, wir schauen überall herum im Häuschen, hinter den Bäumen und beim Sandkasten bis wir eine Schatztruhe gefunden haben. Die Schatztruhe hatte ganz viel Moos und holz dran. Wir trugen sie auf die Terrasse und schauten was dort drin war. Es sahen aus wie richtiges Gold aber es waren feine Schokoladen Taler. In der Schatzkiste war auch noch ein sehr kleine Kappe, die gehört sicher Mucki darum haben wir sie in den Garten gelegt das er sie wider holen kann. Wir durften alle die Schokoladen Taler essen und es war mega lecker.
Alessia Vasella/ Praktikantin

Dr Samiklaus go suacha06.12.2017

Um 15.00 Uhr versammeln wir uns im Garten der Kita. Gemeinsam üben wir im Kreis noch einmal unsere Samiklauslieder und unseren Vers. Dann kann die Suche beginnen. Wir gehen gemeinsam in die Rebberge, um den Samiklaus zu suchen. Wir schauen sehr gut und `spitzen` unsere Ohren - wer weiss, vielleicht hören wir ja sein Glöckchen?! In den Rebbergen von Kuonis ist er nicht. Wir suchen weiter. L. entdeckt im Schnee Spuren. Diesen Spuren folgen wir. Oh, ein Hindernis. Eine Mauer muss bezwingt werden. Es geht hinunter. Wir springen die Mauer hinunter. Die Erzieherinnen geben den jüngeren Kindern Hilfestellung. "Und nun? Wie geht es weiter?", fragen wir uns. Wieder entdecken wir Spuren im Schnee. Sie deuten den Weg zum Hüttli im anderen Rebberg. "Vielleicht ist der Samiklaus in der Hütte", denken wir. Nein, dort ist er nicht. Wir `spitzen` noch einmal unsere Ohren. Ah, was ist das? Wir hören ein Geräusch. Es tönt nach einem Glöckchen. Wir drehen uns nach links, nach rechts, wir schauen hinter uns, vor uns und dann steht er da - der Mann im roten Gewand. Endlich haben wir den Samiklaus gefunden. Er beschenkt uns mit einem Sack voller Leckereien. Danke lieber Samiklaus. Bis im nächsten Jahr.
Wiebke Reimann, Erzieherin

Türchen No. 11 - Fingerspiel 5 Wichtel11.12.2017

Mucki, unser Weihnachtswichtel, hat wieder bei uns geschlafen. Er hat uns heute ein Fingerspiel von 5 Wichteln da gelassen. Zu seinem Brief legt er noch zwei Farbstifte, damit wir uns Wichtel auf die Hand malen können. Fingervers - 5 Wichtel 5 Wichtel sind in den Wald gelaufen, die wollten einen Weihnachtsbaum kaufen. (die ganze Hand zeigen) Der erste sucht das Bäumchen aus. (den Daumen strecken) Der zweite trägt es stolz nach Haus. (den Zeigefinger strecken) Der dritte stellt es zu Hause auf. (den Mittelfinger strecken) Der vierte hängt den Schmuck darauf. (den Ringfinger strecken) Der fünfte steckt die Kerzen dran, (den kleinen Finger strecken) damit das Christkind sie anzünden kann.
Wiebke Reimann, Erzieherin

Unser Adventskalender - 1. Türchen01.12.2017

Heute Nacht hat Mucki noch einmal bei uns geschlafen. Natürlich haben wir ihm das Fenster offen gelassen. Wie versprochen, hat sich Mucki bei uns bedankt und einen Brief hinterlegt - unser 1. Adventskalendertürchen. Mucki hätte gern, dass wir Kerzen mit Wachsplatten und Stiften verzieren. Die grösseren Kinder helfen der Erzieherin. Für die kleineren Kinder hat Mucki allerdings auch etwas bereit gelegt. Die kleineren Kinder dürfen eine Adventskerze ausmalen. Dies war das erste Türchen des Adventskalenders. Wir freuen uns auf das weitere "öffnen".
Wiebke Reimann, Erzieherin

Ein kleiner Wichtel stellt sich vor30.11.2017

Hallo Kinder Mein Name ist Mucki. Ich bin ein Weihnachtswichtel. Ich lebe im Wald. Im Sommer esse, spiele, tanze und schlafe ich dort. Nun ist es mir aber zu kalt. Schon oft habe ich durch euer Fenster geschaut. Ihr spielt immer so schön miteinander. Als ich näher hingeschaut habe, da sah ich ein kleines Haus. Es sah so kuschelig aus. Ich habe gesehen, ihr habt ein Haus aus Moos gebastelt. Ich habe mir vorgestellt, wie es wäre, in diesem gemütlichen Haus zu schlafen, in der Nacht, dann, wenn es draussen so kalt ist. Dann aber habe ich gesehen, dass das Fenster verschlossen ist und ich nicht herein komme. Doch einmal, als ich wieder am Fenster sass, um euch beim Spielen zuzuschauen, da war das Fenster offen. Am Abend als es dunkel und kalt wurde, war es noch immer offen. Eure Erzieherinnen haben vergessen, das Fenster zuzumachen. Also huschte ich so schnell, wie es nur ging durch das Fenster und machte es mir im Mooshaus gemütlich. Danke, dass ihr das Haus so kuschelig weich gemacht habt. Ich habe diese Nacht bei euch geschlafen. Aber wisst ihr, was dann passiert ist. Ich habe am Morgen ein Geräusch gehört. Jemand kam zur Tür hinein. Ich verschwand ganz schnell wieder durch das Fenster. Ich habe es nicht gerne, wenn es laut ist. Ich bin scheu und mag nicht so gern gesehen werden, drum ging ich durch das Fenster hinaus in den Wald. Aber bevor ich gehe, wollte ich euch noch diesen Brief da lassen. Könnt ihr bitte jeden Abend das Fenster auf lassen, damit ich bei euch schlafen kann? Ich lasse euch dann jeden Tag auch einen Brief als Dankeschön hier. Euer Wichtel Mucki
Wiebke Reimann, Erzieherin

Spatziergang26.11.2017

«Juhui, Juhui», heute dürfen wir unsere Laufvelos, die Bobby Cars unsere Töffs und die Kinderwagen auf den Spaziergang mitnehmen. Es macht grossen Spass zu den Rebbergen zu fahren. Hier hören wir ein Klingeln. Wir schauen herum, um nachzusehen was da klingelt. Da sehen wir viele Schafe, die am Grasen sind. Zwischendurch hören wir sogar wie einige Schafe «Määh, Määh» rufen. Das macht uns Spass. Wir winken den Schafen und rufen «Tschüss», bevor wir wieder zurück in die Kita fahren.
Alexandra Allenspach / 1. Lehrjahr

Zieht jemand bei uns ein?20.11.2017

Wiebke erzählt uns am Nachmittag etwas, was sie erlebt hat. Sie fängt an: "Kinder, wisst ihr, was ich gestern erlebt habe? Ich war am Nachmittag im Wald spazieren. Dort habe ich einen Fuchs getroffen. Der hat mir seinen Fuchsbau gezeigt und gesagt, dass er es dort schön warm hat. Dann hat mir der Fuchs aber auch erzählt, dass es andere Tiere und Wesen gibt, die es nicht so gut haben, wie er." Der Fuchs erzählt weiter uns sagt: "Diese Tiere und Wesen müssen dann im Winterwald draussen schlafen und haben kalt." Wiebke erzählt, dass sie sich dann vom Fuchs verabschiedet hat. Zu Hause hat sie sich dann nochmals Gedanken gemacht, über die Worte des Fuchses. Ihr fiel ein, dass wir ja ein "Haus" für die Tiere und Wesen bauen könnten. Sie fragt uns, ob wir ihr dabei helfen möchten? Alle Kinder stimmen ein und die Arbeit beginnt. Wir bauen ein Haus mit dem Moos, welches wir draussen gefunden haben. Schliesslich soll sich der Bewohner auch wohl fühlen, wie im Wald. Mit L. malt Wiebke Korken an, die dann Pilze werden. Wir gestalten von Tag zu Tag das Haus weiter und wer weiss, vielleicht zieht ja jemand bei uns ein?
Wiebke Reimann, Erzieherin

Wir malen mit Tannenzapfen13.11.2017

Wir sammeln Tannenzapfen im Garten und legen sie auf die Heizung weil sie noch so nass sind. Am nächsten Tag als die Tannenzapfen trocken sind holen wir Farbe, Malschürzen und Malunterlagen aus dem Keller. Alessia gibt uns ein wenig Farbe und wir beginnen mit den Tannenzapfen schöne Bilder zu malen. Es macht solchen Spass mit den Tannenzapfen, Farbe und sogar mit Glitzer herum zu malen, so dass wir sehr viele Bilder malen. Als wir alle fertig sind legen wir die Bilder nach draussen und lassen sie trocknen. Jetzt hängen alle Bilder im Spielzimmer und wir können sie immer wider anschauen.
Alessia Vasella/ Praktikantin

Herbstzeit27.10.2017

Wir geniessen den Herbst. Die sonnigen und warmen Tage nutzen wir aus um draussen im Garten zu spielen und herumzutoben. Die Krippe dekorieren wir mit herbstlichen Bastelarbeiten. Wir basteln Drachen aus Seidenpapier, malen Igel aus oder andere herbstliche Ausmalbilder und hängen sie auf. Auch Eulen aus CDs haben wir gebastelt zum Aufhängen. Im Spielzimmer haben wir aufs Fenster einen Baum gezeichnet und Herbstblätter dran gehängt.
Lorena Michael /3. Lehrjahr

Wir entdecken einen Vogel23.10.2017

Wir hörten ein piepsen als wir beim spielen waren, dann gingen wir dem piepsen nach bis wir einen Vogel sahen der gefangen im Netz war. Wiebke rettete den Vogel aus dem Netz aber der Vogel hatte solche Angst darum mussten wir ganz leise sein. Wir durften den Vogel anschauen aber nicht streicheln weil er immer gepickt hat, als der Vogel vom Netz befreit war sangen wir ein Lied für den Vogel und er flog wieder zu seiner Familie.
Alessia Vasella/ Praktikantin

Himbeeren pflücken03.10.2017

Juhui, wir können wieder ganz viele Himbeeren pflücken. Wir holen uns mit den Betreuerinnen zusammen farbige Schäleli. In diese Schäleli dürfen wir dann die Himbeeren legen. Die Betreuerinnen zeigen uns, welches die reifen Himbeeren sind. Das Pflücken macht uns grossen Spass. Am Schluss haben wir ganz viele Himbeeren gesammelt. Diese teilen wir dann mit den anderen Kindern. Die Himbeeren finden wir sehr fein.
Alexandra Allenspach / 1. Lehrjahr

Aus den Ferien zurück17.09.2017

Unser Spielzeug brauchte mal eine Pause und ging vor unseren Sommerferien auch in die Ferien. So langsam kommt immer wieder etwas zurück und wir können wieder mit dem Spielzeug spielen. Die Autos und Töff im Garten sind wieder hier und jetzt sind auch die Bücher wieder zurückgekommen. Wir freuen uns riesig und schauen jetzt sehr gerne die Bücher an oder lassen sie uns von den Betreuerinnen erzählen.
Lorena Michael /3. Lehrjahr

Wir verzieren den Gartenzaun.22.08.2017

Heute bekommen wir viele verschiedenfarbige Stoffe, die uns unsere Betreuerinnen in Streifen schneiden. Jetzt dürfen wir den Maschendrahtzaun im Garten mit diesen Stoffstreifen verzieren. Wir fädeln die Stoffstreifen ein und wieder aus. So entstehen tolle Zickzackmuster, Blumen, Kreise, ein Viereck und ein Stern. Das macht uns grossen Spass. Der bunt verzierte Zaun gefällt uns sehr gut.
Alexandra Allenspach / 1. Lehrjahr

Tolle Erfischung26.06.2017

Heute stellen wir mit unseren Betreuerinnen das Bädli auf. Mit dem Gartenschlauch füllen wir es mit Wasser. Wir dürfen dabei den Schlauch selber halten, was uns grossen Spass macht. Bald können wir ins erfrischende Wasser hüpfen, plantschen und herumspritzen. Dabei jauchzen und lachen wir vor Freude.
Alexandra Allenspach / Praktikantin

Juhee der Sommer ist da!15.06.2017

Wir gehen vom Morgen bis am Abend in den Garten und entdecken und erforschen ihn. Wir giessen unsere Tomaten, Kürbisse, Erdbeeren etc., damit wir nachher auch eine gute Ernte haben. Im Gras suchen wir viele Käfer und andere Tiere und legen sie in eine Schachtel mit viel Gras und dann beobachten wir sie. Wir schaukeln auch sehr gerne. Sogar mit dem Wasserschlauch haben wir uns schon nassgespritzt, weil es so heiss war. Dass macht richtig viel Spass. Wir freuen uns riesig, dass der Sommer da ist. Sonnige und heisse Grüsse aus unserem Kita-Garten.
Lorena Michael, 2. Lehrjahr

Freies Spiel im Garten09.06.2017

Passend zum Thema wertlose Spielmaterialien haben wir Tannenzapfen gesammelt. Im Freispiel im Garten wird aus einem Tannenzapfen eine Glace einen Feuerwehrschlauch oder die Zapfen werden auseinander gerissen und zu einem Schmuckstück verwandelt. Auch im Sandkasten entstehen verschiedene Kreationen. Wir freuen uns auf weitere Experimente.
Lina Clavuot, Lernende 3. Lehrjahr

Spielhäuschen19.05.2017

Heute stellen wir Kinder mit unseren Betreuerinnen eine grosse Kartonkiste auf. Es macht uns Spass hineinzukriechen und darin zu spielen. Wir dürfen unser Spielhäuschen sogar selber bemalen. Wir malen es farbig an und haben grosse Freude daran.
Alexandra Allenspach / Praktikantin

Lea Lausemaus, nicht mehr bei uns im Haus12.05.2017

Letztes Jahr im Januar haben wir im Kellerschacht eine kleine Maus entdeckt. Als wir sie frei lassen wollten, versteckte sie sich allerdings immer. Wir haben probiert, sie zu füttern und ihr etwas zu trinken anzubieten, doch leider wollte sie nichts. Gemeinsam mit den Kindern waren wir auf der Suche nach einem Namen. Wir haben uns für Lea Lausemaus entschieden, da es ja Leo Lausemaus schon gibt und dieser bei den meisten Kindern bekannt ist. Lange haben wir von Lea nichts gehört oder gesehen. Anfang April diesen Jahres waren wir draussen im Garten. Ein 15 Monate-altes Mädchen stand an der Garderobe im Garten. Die Garderobe befindet sich direkt über dem Kellerschacht. Plötzlich passierte es - Lea Lausemaus kam hervor und huschte ganz schnell an dem Mädchen vorbei. Das Mädchen bekam ganz grosse Augen, aber noch bevor man etwas sagen konnte, huschte Lea weiter und versteckte sich unter den Holzlatten der Veranda. Dort knabberte sie sicher genüsslich unsere Zvierireste. Etwa einen Monat später schauten wir nochmals in den Kellerschacht und sahen Lea, wie sie die ganze Zeit probierte herauszukommen. Wir retteten sie, gaben ihr ein Stück Gurke und entliessen sie in die weite, weite Welt. Nun spielt sie sicher fröhlich mit anderen Mäusekindern in den Bündner Bergen.
Wiebke Reimann/Erzieherin

Spaziergang zu den Schafen06.04.2017

Heute gehen wir zu den Schafen. Zuerst laufen wir an den Rebbergen entlang. Wir freuen uns sehr. Sobald wir die Schafe sehen freuen wir uns noch mehr. Es hat kleine, grosse, weisse und schwarze Schafe. Uns macht es grossen Spass ihnen zuzusehen, wie sie friedlich grasen. Das war ein toller Spaziergang.
Alexandra Allenspach / Praktikantin

Ein Pferd zu Besuch23.03.2017

Am Donnerstagnachmittag bei schönem Wetter spielen wir im Garten der Kita. Romina ruft durch den Garten: "Kinder, jetzt kunnt denn as Rössli". Natürlich springen wir sehr begeistert zu ihr. Am Gartenzaun angekommen, sehen wir das Pferd von Weitem. Doch, was passiert jetzt? - Das Pferd kommt zu uns und begrüsst uns. Schaut mal, wie herzig es über den Gartenzaun schaut und "Hoi" sagt. Wir unterhalten uns ein wenig mit dem Halter des Pferdes. Er erzählt uns, dass das Pferd schon 34 Jahre alt ist. Wow, denken wir. Das Pferd "schubst" seinen Halter leicht von der Seite an. Dieser sagt, dass es nun weiter möchte und zusammen ziehen die beiden fort. Wir danken dem Mann für das Vorbeikommen. Dies hat uns alle begeistert.
Wiebke Reimann, Erzieherin

„Wertloses Spielmaterial“25.03.2017

Für die nächste Zeit planen wir in der Kita das Projekt „wertloses Spielmaterial“. Bereits sind einige spannende Kreationen hergestellt worden. Aus Holzklötzen haben die Kinder einen hohen, wackligen Turm gebaut. Anschliessend konnten sie den Turm einstürzen lassen ohne dass die Holzklötze kaputt gingen. Mit den gleichen Holzklötzen wurde eine Autogarage kreiert. Die Kinder können ihre Kreativität leben und weiterentwickeln. Wir freuen uns auf weitere spannende Erfahrungen.
Lina Clavuot, Lernende 3. Lehrjahr

Raupenzvieri02.03.2017

Heute bereiten wir einen gesunden Zvieri aus Äpfeln und Karotten zu. Zuerst dürfen wir die Äpfel zuschneiden, welche den Bauch bilden. Dann schälen wir die Karotten und schneiden sie anschliessend so, dass die Beine und die Fühler entstehen. Als Kopf legen wir zuvorderst einen Baby Bell hin. Am Schluss legen wir die Augen und die Nase aus Apfel- und Karottenistückchen auf den Baby Bell. Wir freuen uns schon darauf, wenn wir die Raupe zum Zvieri essen dürfen.
Alexandra Allenspach / Praktikantin

Im Schlafzimmer wird umdekoriert02.03.2017

Wir verwandeln unser Schlafzimmer in einen Himmel mit bunten Heissluftballonen. Es wird gebastelt, geklebt, gefaltet und gehämmert bis dann alles fertig ist. Die Kinder fühlen sich nun richtig wohl und können mit dem Blick in den blauen Himmel gut einschlafen und etwas schönes träumen.
Lorena Michael, 2. Lehrjahr

Der Frühling steht vor der Tür23.02.2017

Am Morgen geht die Sonne wieder früher auf. Wir freuen uns, dass sie bereits früh die Räume der Kindervilla beleuchtet. Am Morgentisch können wir die Vögel in unserem Garten bestaunen. Wer genauer hinschaut, sieht bereits erste Knospen der Schneeglöckchen. Die Temperaturen werden wärmer und somit können wir länger im Garten spielen und uns austoben. Juhe. Wir freuen uns auf eine farbige Frühlingszeit.
Lina Clavuot, Lernende 3. Lehrjahr

Picknick im Februar - Wer hat das schon einmal gemacht?16.02.2017

Ein Picknick im Februar ist meist eine Seltenheit. Es ist allerschönstes Wetter und es zieht uns den ganzen Tag nach Draussen. An einem schönen und sonnigen Februarnachmittag kommt Wiebke die Idee zu picknicken. Alle Kinder sind hell auf begeistert und einverstanden - also dann, los geht`s! Den Picknickrucksack mit allen Trinkflaschen und dem Essen gepackt und ab auf die Wiese. Weit muss es nicht sein. Im benachbarten Rebberg finden wir ein schönes Plätzchen. Wir breiten unsere Picknickdecke aus und geniessen die Dar Vida und die süssen Früchte. Es gibt Ananas und Birne...jammi, wie fein das schmeckt. Nach unserem kleinen kurzen Picknickausflug gehen wir wieder zurück in den Garten der Kita und verweilen dort noch ein paar Minuten, bis wir später von unseren Mamis oder Papis abgeholt werden. Diese Aktivität hat definitiv Wiederholungsbedarf!
Wiebke Reimann, Erzieherin

Fasnachtsdekoration basteln17.02.2017

Juhui, bald ist wieder Fasnacht! Wir freuen uns schon sehr darauf und dürfen bereits viele tolle Sachen für unsere Kita Dekoration basteln. Diese Woche haben wir zum Beispiel schon schöne Kronen, Papierballone und Clownhüte gemacht. Auch in der nächste Woche dürfen wir jeden Tag etwas tolles basteln.
Alexandra Allenspach / Praktikantin

Der Frühling steht vor der Tür17.02.2017

Am Morgen geht die Sonne wieder früher auf. Wir freuen uns, dass sie bereits früh die Räume der Kindervilla beleuchtet. Am Morgentisch können wir die Vögel in unserem Garten bestaunen. Wer genauer hinschaut, sieht bereits erste Knospen der Schneeglöckchen. Die Temperaturen werden wärmer und somit können wir länger im Garten spielen und uns austoben. Juhe. Wir freuen uns auf eine farbige Frühlingszeit.
Lina Clavuot, Lernende 3. Lehrjahr

Schneespass18.01.2017

Endlich hat es geschneit. Die weisse Schneepracht verzaubert unseren Garten. Wir bauen einen Schneemann und rutschen mit dem Füdlibob den Hang herunter. Es macht riesen Spass. Wenn ein Schneesturm bei uns vorbeizieht lassen wir uns nicht beirren uns spielen fröhlich und vergnügt weiter. Ab und zu fallen wir zu Boden, doch kein Problem der weiche Schnee fängt uns auf wie ein weiches Kissen.
Lina Clavuot, Lernende 3 Lehrjahr

Es hat Schnee juhee16.01.2017

Nach unseren Ferien liegt Schnee im Garten. Wir freuen uns alle zum raus gehen. Wir ziehen uns warm an und los gehts. Wir bauen Schneemänner, rutschen mit dem "Füdliteller", stampfen durch den tiefen Schnee und entdecken viele Tierspuren im Schnee. Wir geniessen die Zeit draussen und es macht auch richtig Spass. Winterliche Grüsse
Lorena Michael, 2. Lehrjahr